Skoliosen

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Die Skoliosen betreffen die Wirbelsäule, wobei es zu einer seitlichen Abweichung der Wirbelsäule von der Längsachse kommt. Dabei tritt häufig auch eine Rotation der Wirbelkörper um die Längsache auf und es kann zu einer Verschiebung der Deck- und Grundplatten gegeneinander kommen. In der Folge sind strukturelle Verformungen der Wirbelkörper keine Seltenheit.

Ursachen für die Skoliosen sind vielfältig. Ein ungleichmäßiges Wachstum in der Rückenmuskulatur kann einerseits genannt werden. Die Skoliosen können aber auch auf andere Erkrankungen der Patienten zurückgeführt werden. Hierbei unterscheidet man in die neuropathischen, die osteopathischen und die myopathischen Skoliosen. Skoliosen aufgrund ungleichmäßigen Wachstums treten besonders häufig bei Mädchen und das meist noch vor dem Einsetzen der Pubertät auf. Die Schulmedizin sieht eine Behandlung ausschließlich im Wachstumsalter vor. Krankengymnastische Behandlungen, die über viele Jahre durchgeführt werden müssen, sind dabei die Regel. Diese sind mindestens einmal pro Jahr mittels Röntgenbild zu kontrollieren. Ein Korsett zur Unterstützung kann ebenso eingesetzt werden. Sanfte Hilfe bieten hingegen die Schüssler Salze, die ergänzend genutzt werden können.

Folgende SchüsslerSalze helfen bei dem Symptom - Skoliosen

Nr.22 - Calcium carbonicum

Calcium carbonicum (Nr.22) hat seinen enormen Einfluss auf den Stoffwechsel und findet neben dem Bereich "Schüssler Salze" auch Anwendung in der Homöopathie. (Der Unterschied liegt in der unterschiedlichen Potenzierung).
Calcium carbonicum (Nr.22) hat eine begünstigende und entsäuernde Wirkung. Es wirkt langsam aber dafür sehr nachhaltig. Calcium carbonicum (Nr.22) wird u.a. in der Kinderheilkunde eingesetzt, sowie bei frühzeitigen Alterungsprozesse, als auch bei Erschöpfungszuständen und nach Krankheiten.

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